Ausstellungseröffnung in Bad Oeynhausen
(BUND MiLü)
140 l Wasser für eine Tasse Kaffee - ist das schlimm? Auf diese und weitere Fragen geht die Ausstellung zum Wasserfußabdruck ein. Anhand einiger Konsumgüter wie Kaffee, Tomate, Kartoffel, Fleisch oder Kleidung erklärt sie, welche Zusammenhänge zwischen dem eigenen Konsum und der globalen Süßwasserknappheit bestehen und welche Auswirkungen unser Konsum auf die Umwelt auch in fernen Ländern hat. Bei der Ausstellungseröffnung im Einkaufszentrum Lenne-Karree in Bad Oeynhausen wirkten auch die Eine-Welt-Gruppe Bad Oeynhausen und ein Arzt von den German Doctors e.V. mit, der über seine Arbeit in Sierra Leone berichtete. Als zweiten Ausstellungsort hatten wir die Stadtbibliothek Minden gewählt. Dort informierten sich unter unserer Führung mehrere Schulklassen über die „durstigen Güter“. Nach zehn Tagen ging die für uns alle beeindruckende Ausstellung weiter auf Wanderschaft. Weitere Informationen zum Thema virtuelles Wasser und zur Ausstellung siehe www.virtuelles-wasser.de
Flyer_Durstige_Gueter_Mi_L.pdf