08.05. bis 25.05.2012 | Bürgerhalle Mindener Rathaus
Ausstellungen zum Thema Wasser und Klima

„Wasser ist Leben – Land sichert Überleben –
Vielfalt ist Zukunft“
von Misereor
Millenniumsentwicklungsziele
Info-Zentrum 3. Welt Minden


WASserERLEBNIS
Multimediashow – Lebendige Fließgewässer als Lebensraum
für Pflanzen und Tiere – vom BUND Minden-Lübbecke


„Wir schaffen die Atmosphäre
für nachhaltigen Klimaschutz in NRW“
Die Verbraucherzentrale NRW und Umweltberatung für
den Kreis Minden-Lübbecke präsentiert die Messewand
Klimaschutz und gibt Informationen und Verbrauchertipps.

1. Mai 2012

Der Mai ist gekommen - Maikäfer am 1. Mai im Garten von Lothar Schmelzer

Foto:Lothar Schmelzer
Toshinari Hata hat seinen Apfelbaum für Fukushima gepflanzt

Landrat Dr. Niermann + Toshinari Hata

Landrat Dr. Ralf Niermann zündet gemeinsam mit Toshinari Hata Kerzen gegen das Vergessen und zum Gedenken der Opfer und deren Angehörige der Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima sowie dem Erdbeben und des Tsunami an. 26 Kerzen für Tschernobyl - 1 Kerze für Japan.</h6>

Danke

Naturschutzprojekt des Monats: Hilfe für Gartenrotschwanz & Co.

Gartenrotschwanz, Foto: Thomas Kraft

Kleingärten sind für den Gartenrotschwanz und viele andere Vogelarten wichtige Rückzugsgebiete geworden. Sie brüten besonders gern in naturnahen Gärten mit Obstbäumen und Nisthilfen. Das Projekt des BUND Bremen zeigt, wie der Artenreichtum in Tier- und Pflanzenwelt gestärkt und Stadtmenschen über ihren Kleingarten für die Natur ....Mehr...

Abenteuer Faltertage 2012 startet

Endlich ist es wieder soweit: Der BUND ruft dazu auf von April bis Ende Oktober bundesweit Schmetterlinge zu zählen. Die gesichteten Exemplare können entweder online oder per Post gemeldet werden. Artenreiche Gärten und Balkone helfen zahlreichen Schmetterlingsarten in Zeiten des überbordenden Einsatzes von Pestiziden und Düngemitteln. 

mehr....

Foto Wettbewerb "Natur in der Stadt"


Mit einem Foto-Wettbewerb "Natur in der Stadt“ will der BUND Minden-Lübbecke zeigen, wie sich Natur und Mensch in Siedlungsräumen verbinden und gegenseitig positiv beeinflussen können und deren Bedeutung verstärkt ins Bewusstsein der Bürger und Politiker gerückt wird. mehr....


Thema des Monats April: Stadtnatur - Gemüse auf dem Balkon

Sie können auch in Ihrem Alltag – ohne großen Aufwand – viel für die Stadtnatur tun, zum Beispiel:

Hier sollten Sie außerdem darauf achten, nur torffreie Blumenerde zu kaufen, um nicht dem weiteren Torfabbau – und damit der Moorzerstörung – Vorschub zu leisten. Unser Einkaufsführer für Blumenerde ohne Torf (PDF) gibt Rat  und wir haben mehr Informationen zur BUND-Aktion "Sei kein Torfkopp!" für Sie.

Igel im Frühjahr

Igelburg Mossautal

Der Frühling prügelt mit aller Macht auf uns ein, und der Winter war lang und unangenehm. TROTZDEM ist es noch viel zu früh, überwinterte Igel wieder auszuwildern! Sie finden noch keine Nahrung. Erst bei einer konstanten Nachttemperatur von über + 6° Celsius werden auch Laufkäfer und ähnliche erwachen und somit die Nahrung des Igels sichern. 
Deshalb bitte noch eine Weile warten - sonst war die ganze Mühe umsonst! Lieben Dank!
Eure Idun

Wir fragten – Umweltminister Röttgen hat geantwortet

Bündnis 90/Die Grünen haben eine – vom BUND initiierte und gemeinsam erarbeitete – Kleine Anfrage zum Thema Moorschutz im Bundestag eingereicht. Die Reaktion von Umweltminister Röttgen hat gezeigt: Über die Moore und ihren Zustand weiß die Regierung wenig, Konzepte für ihre Rettung hat sie keine.

Mehr...

Wir fordern, alte Sorten durch Anbau und Nutzung zu erhalten. Im Rio-Jahr der Nachhaltigkeit wollen wir ein sichtbares Zeichen für Artenvielfalt und gegen Agro-Gentechnik setzen. Ute Koczy MdB BÜNDNIS90 - DIE GRÜNEN möchte deshalb mit dem Pflanzen einer alten Obstbausorte einen Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt leisten. Die Patenschaft übernehmen die Baumfreunde Minden, eine Projektgruppe im BUND Minden-Lübbecke. Der Baum wird am Mittwoch, 18.04.2012, um 17.00 Uhr am Bio Schulacker der Freien Waldorfschule Minden gepflanzt. Gäste sind herzlich willkommen.

Heute schon an Morgen denken

Haben Sie Lust, Eier mal ganz ohne Chemie zu färben? Wollen Sie Ostern nicht nur lecker, sondern auch noch fair genießen? Oder planen Sie einen Kurzurlaub über die Feiertage? Egal, wie Sie Ostern verbringen, wir haben die richtigen Tipps für ein genussvolles und umweltfreundliches Fest.

Eier färben Bunte Eier gehören zu Ostern wie die Gans zu Weihnachten. Damit der Genuss ganz und gar ungetrübt ist, rät der BUND: Selber Färben mit Naturfarben, z.B. mit Zwiebeln, Rote Beete oder Heidelbeeren. Mehr...

Thema des Monats März Umwelt Agenten der Kröte auf der Spur

... im März: auf die Lauer legen für den Frosch des Monats!

Tipp: auf die Lauer legen

Wer die Frösche in flagranti erwischen möchte, ist am besten beraten, sich zu einem passenden Laichgewässer zu begeben. Zum Laichen bevorzugen Grasfrösche flache, von der Sonne beschienene Stillgewässer, zum Beispiel kleine Teiche, auch Gartenteiche oder Weiher. Vegetationsreiche Stellen müssen vorhanden sein, und die Gewässer sollten vor Austrocknung geschützt sein.

Vorsicht ist zu dieser Zeit auf den Straßen geboten, um die massenhaft wandernden Frösche nicht zu überfahren. Damit die Tiere sicher zu ihrem Laichgewässer kommen, werden vielerorts Froschzäune und -tunnel installiert, passionierte NaturschützerInnen (auch vom BUND) spielen bei der Passage eine tragende Rolle.

Leben statt Öl - Rettet den Yasuni-Nationalpark

Der Ortsverband der Bad Oeynhauser Grünen lädt zu einer öffentlichen Diskussions- und Informationsveranstaltung mit Ute Koczy, Sprecherin für Entwicklungspolitik der Grünen im Bundestag, ein:
Am Donnerstag, den 15.03.2012 um 19 Uhr
heißt es "Leben statt Öl –Rettet den Yasuni-Nationalpark in Ecuador"
im Begegnungszentrum Druckerei, Kaiserstraße 14, Bad Oeynhausen.

BUND-Appell an Bundestag, 50 Millionen Euro für Yasuní-Nationalpark in Ecuador bereitzustellen. Letzte Chance für Regenwald-Rettung

Mehr Informationen

Fukushima Gedenken - Großdemo Hannover 11.3.2012

Gastrednerin aus Japan am BUND Stand

7000 Menschen waren gestern auf dem Opernplatz in Hannover, um Fukushima zu gedenken und die Politik zum Handeln aufzufordern. Aus dem Mühlenkreis waren ca. 100 Aktivisten dabei.

Der BUND war mit einem Aktionsinfozelt und Infostand auf dem Opernplatz in Hannover vertreten. Ruth, Susanne, Uta, Vanessa, Margot, Elisabeth, Frank, Jens, Oliver und Lothar aus der Kreisgruppe Minden-Lübbecke haben informiert, Flyer und Informationsmaterial verteilt, Fahnen, Button, Trillerpfeifen gegen eine Spende angeboten. Demonstranten wurden angesprochen und aufgefordert aktiv zu werden und ein Plakat mit eigenem Text zu beschriften. Viele Gespräche geführt, Fragen zu der Arbeit des BUND und seine Position zu verschiedenen Themen wurden beantwortet, Kontakte geknüpft, Interviews gegeben und 29 neue Mitglieder geworben.  

Anne Preuß hat als Sprecherin des Anti-Atomplenums Weserbergland auf der Demonstration in Hannover eine Rede gehalten.  Rede Anne Preuß

Bildergalerie Helmut Stange

Bildergalerie Oliver Hallmann

Bildergalerie  BUND Minden-Lübbecke

Presse

Hubert Weiger übergibt die Kraniche in Fukushima

 

Zum 1. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima übergaben der Vorsitzende des BUND, Hubert Weiger, und der stv. Vorsitzende des BUND-Beirates, Richard Mergner über 10.000 Kraniche in Japan.

Die Aktion "1.000 Kraniche für Japan" war ein voller Erfolg: Über 10.000 Papier-Kraniche haben wir erhalten! Vielen Dank dafür. Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger hat die Papierkraniche zum Jahrestag der Atomkatastrophe am 11. März in Fukushima übergeben.
Damit wollen wir deutlich machen, dass der BUND die japanische Anti-Atom-Bewegung und Friends of the Earth Japan weiter unterstützt.
Video der Übergabe

Zeitzeugen aus Japan

Weitblick gegen das Vergessen und für Solidarität  BUND Kreisgruppe Minden - Lübbecke stellt  den persönlichen  Kontakt zwischen ibb Geschäftsführer Peter Junge-Wentrup und den Gästen des BUND Bundesverbandes aus Fukushima,  Frau Masako Hashimoto, Frau Akiko Yoshida und Herrn Kenich Hasegawa,her. Beim ersten Treffen, zwischen BUND Minden-Lübbecke, dem ibb sowie den Gästen aus Japan am 25. November 2011, wurden Informationen ausgetauscht sowie gemeinsame Veranstaltungen, Aktionen zwischen BUND, Friends of the earth. ibb und den Gästen aus Fukushima als Zeitzeugen während der  Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima geplant.Den ersten Schritt gegen das Vergessen hatte bereits  die Bundesgeschäftsstelle des BUND gemacht, in dem er Zeitzeugen aus Fukushima eingeladen und Veranstaltungen organisiert hat. Im September nahm der Bundesvorsitzende Hubert Weiger  an den Demonstrationen in Tokio teil.
Foto: Lothar Schmelzer

Heute jährt sich die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Das freigesetzte Caesium entspricht dem von 160 Hiroshimabomben.

Die Menschen von Fukushima werden wie die Opfer und Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki „Hibakusha“ genannt. Den Hibakusha von Fukushima müsste nach bestem Wissen geholfen werden. Stattdessen schützt die japanische Regierung die Interessen der Atomindustrie.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) hat gemeinsam mit des Internationalen Bildung-und Begegnung Werk Dortmund (ibb) Zeitzeugen aus Fukushima eingeladen, die  am Sonntag, den 29. April 2012 zu Gast in Minden sind.  Anlass sind die Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima. Wir möchten an diesem Tag  eine Veranstaltung gegen das Vergessen und für die Hoffnung machen. Die Veranstaltung beginnt 17.00 Uhr in der offenen Kirche St. Simeonis

Nachbeben – Energiepolitik nach der Katastrophe von Fukushima

 

Am 11. März 2011 ereignete sich im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi eine der größten nuklearen Katastrophen aller Zeiten. Das Ausmaß der Katastrophe, die radioaktiven Emissionen und die Auswirkungen auf Menschen und Umwelt sind so massiv, dass der Unfall auf der höchsten Stufe der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse eingeordnet wurde. Bis dahin stand an dieser Stelle allein die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, dessen konkrete Folgen der Öffentlichkeit über lange Zeit verschwiegen wurden.

Hubert Weiger (Vorsitzender des BUND)

  • Akiko Yoshida (Energie-Campaignerin, Friends of the Earth Japan)
  • Bärbel Höhn (MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen)
  • Mycle Schneider (Atomexperte, Frankreich)
  • Moderation: Dorothee Landgrebe (Referentin für Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Unser Videoclip gibt Ihnen einen kurzen Einblick in die Veranstaltung und lässt Akiko Yoshida von FoE Japan und Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zu Wort kommen.

 

Podiumsdiskussion und Video mit FoE Japan

1 Jahr Fukushima – ein persönlicher Rückblick

Oliver Hallman

Am 11. März 2011 passierte das was eigentlich unmöglich seinen sollte. In Japan begann eine Nuklearkatastrophe. Das ist jetzt ein Jahr her und seitdem hat sich bei mir einiges geändert.

Schon 2007 wechselte ich zu einem Öko-Stromanbieter. Die Gefahr durch Atomkraftwerke stand dabei noch nicht so stark im Vordergrund, sondern eher der Umweltschutzgedanke. Der Atomausstieg war ja auch schon lange besiegelt. Als dann 2010 die Laufzeitverlängerung der deutschen AKW beschlossen wurde fand ich das ungeheuerlich. Aber erst nach Fukushima ging ich das erste Mal zu einer Anti-Atom-Veranstaltung........

Ich bin dem BUND Minden-Lübbecke beigetreten und wurde so auf noch viele andere Themen aufmerksam gemacht. Zum Beispiel, dass es immer noch durch die Katastrophe in Tschernobyl kranke Kinder gibt und einige davon sich hier in Minden bei einem Sommeraufenthalt erholen können – dank der Tschernobylkinderhilfe Minden. Und ich habe auch gelernt, dass die so genannten „Ökos“ und die Vegetarier nicht verächtlich mit dem Finger auf einen zeigen, obwohl man Auto fährt und Fleisch isst. Aber man kann das Auto auch mal stehen lassen, nicht nur weil das Benzin teuer ist und man kann auch weniger Fleisch essen, denn die Massentierhaltung macht nicht nur die Tiere krank. mehr...


BUND Minden-Lübbecke im WDR5

 

Besucht uns an unserem Stand - Sonntag in Hannover am Opernplatz

1000 Kraniche für Japan gegen das Vergessen und für die Hoffnung

Mehr als 20 Kinder und Erwachsene haben heute in der Stadtbibliothek Minden Kraniche für Japan gebastelt. "Sadako und die 1000 Papierkraniche", eine Geschichte, die auf wahre Begebenheiten beruht, ist in der Stadtbibliothek Minden auszuleihen. Bis zum 27. Februar kann noch jeder Kraniche falten, gerne individuell gestaltet, mit Widmung oder bemalt. Alle Kraniche, die bei uns hereinflattern, bringt unser Vorsitzender Hubert Weiger nach Fukushima. Bastelanleitung 


BUND Minden-Lübbecke im Interview mit dem ZDF

Das Interview wurde in den heute Nachrichten und im heute Journal ausgestrahlt

BUND fordert Öffentlichkeitsbeteiligung beim neuen Genehmigungsverfahren des Kraftwerkes Heyden

Das Kohlekraftwerk Heyden in Petershagen an der Weser hat bei der Bezirksregierung Detmold  einen  neuen Antrag auf Entnahme von Wasser und Einleitung von Abwassern in die Weser gestellt. Lothar Schmelzer, Vorsitzender BUND Minden-Lübbecke hat in seiner Stellungnahme auf die Gefahren, Probleme und Verstöße hingewiesen und Einwand erhoben. Die Umweltschützer fordern u.a. die Öffentlichkeitsbeteiligung beim neuen Genehmigungsverfahren Kraftwerk Heyden-Peterhagen-Lahde.

Mehr dazu in Kürze


"Unsere" Jugend beim Aktiventreffen

Samstag, 25. Februar Autobahnaktionstag in NRW

Raststätte Herford (A2), 12 Uhr: Protestaktion gegen die MOX-Brennelement-Transporte zum AKW Grohnde
Anmeldung für Fahrgemeinschaften im Kreis Minden-Lübbecke: BUND Telefon: 0571-3872712

 

 

eingereicht als Projekt des nationalen

Aktionsplanes der UN-Dekade

"Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Seien Sie dabei! 11.März - Hannover


Kommen Sie am Jahrestag der Fukushima-Katastrophe mit nach Hannover Mehr…

Rede des BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger 22.1.2012 "Wir haben es satt"

Nathan Niedermeier (15) engagiert sich für die Umwelt. "Die Menschen sollten nicht so viel wegschmeißen", findet Nathan Niedermeier. Der 15-Jährige aus Holzhausen ist in der Jugendgruppe des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ehrenamtlich aktiv.

BUND Minden-Lübbecke im Gespräch mit Sarah Wiener

Sarah Wiener ist Schirmherrin des Tierzuchtfonds für artgemäße Tierhaltung, engagiert sich in der Initiative „Haushalt ohne Genfood" und der Berberfrauenkooperative "Targanine zur Gewinnung von Arganöl in Marokko". Biobotschafterin im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN), unterstützt die Kampagne „Meine Landwirtschaft"

Sie bekochte Stars wie Maximilian Schell, Tobias Moretti, Isabelle Huppert, Veronica Ferres, Bruce Springsteen, Kate Moss und Janet Jackson. Seit einigen Jahren zeigt sie ihre Kunst im auch Fernsehen. "Kochen lernt man nur durch Kochen und hält damit das wichtigste Allgemeingut am Leben", ist Wiener überzeugt.

Sarah Wiener wurde am 27. August 1962 in Halle in Westfalen in Deutschland geboren. Sie erhielt 1966 die österreichische Staatsbürgerschaft und wuchs in Wien als Tochter des Schriftstellers Oswald Wiener und der bildenden Künstlerin Lore Heuermann auf. Mit 16 brach sie die Schule ab, trampte durch Europa und zog schließlich nach Berlin wo sie zunächst in der Küche des Restaurants "Exil" in Berlin-Kreuzberg, das ihrem Vater gehörte, arbeitete. Heute ist sie eine der bekanntesten Fernsehköchinnen, schreibt Kochbücher und ist Gründerin der Sarah Wiener GmbH in Berlin und Hamburg. 1990 gründete sie einen Cateringservice für Film- und Fernsehproduktionen.

Am Samstag war sie Rednerin auf der Demo "Wir haben es satt" in Berlin und wurde von Elisabeth Schmelzer BUND Minden - Lübbecke interviewt.

 

Interview zum herunterladen

 

Fleißige Helferinnen aus Minden

Während Renate Kruse und Elisabeth Schmelzer sich bei einem Kaffee aufwärmten, hörten sie, dass dringend eine Ablösung beim Catering gesucht wird. Spontan sagten die beiden: "Das machen wir".

Parlamentarischer Abend - Auszeichnung für das Ehrenamt

Die BUNDjugend kocht

Die BUNDjugend kocht...

Logo:

...und zwar nicht nur vor Wut über die desaströsen Zustände innerhalb der Agrarwirtschaft, denn sie "bereitet" außerdem noch ein Theaterstück "zu". Für alle, die am 21. Januar zur Demo anreisen, stellt die BUNDjugend zudem auch in diesem Jahr Übernach­tungsmöglichkeiten<//span> zu Verfügung.

Mehr Informationen und Kontakt

•  Website der BUNDjugend
•  wir-haben-es-satt@bundjugend.de 

Bundesweite Demonstration im Januar 2012: Bauernhöfe statt Agrarindustrie

Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und den Verlust Tausender Bauernhöfe. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben wir satt!

Wie im vergangenen Jahr, als 22.000 Menschen gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporte auf die Straße gingen, ruft der BUND am 21. Januar 2012 zusammen mit Bäuerinnen und Bauern und vielen anderen Organisationen zu einer bundesweiten Kundgebung anlässlich der Grünen Woche in Berlin auf.

Die Demo im Januar 2011 bewirkte, dass sich Konzerne für einige unserer Ziele plötzlich gesprächsbereit zeigten. Die Politik aber bleibt bei ihrem Weg des Ausbaus der Agrarindustrie. EU und Bundesregierung fördern diesen jedes Jahr mit Milliarden Euro Subventionen. Trotzdem war die Chance, diese Politik zu ändern, niemals größer. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung eine echte Reform.

Noch kein Geschenk für Weihnachten? Mit der Aktion "CO2nachten" – ins Leben gerufen von Scholz & Volkmer und dem BUND – können Sie Freunden und Familie ein ausgeglichenes Fest bescheren. Denn kleine Geschenke erhalten das Klima!

 

Der BUNDladen hat Ihnen jede Menge Geschenkideen zusammengestellt und natürlich können Sie im BUNDladen auch Gutscheine erwerben. 

Akiko Yoshida,Hubert Weiger,Masako Hashimoto
Elisabeth Schmelzer, BUND Minden, Masako Hashimoto, Peter Junge-Wentrup

Weitblick gegen das Vergessen und für Solidarität

BUND Kreisgruppe Minden - Lübbecke stellt  den persönlichen  Kontakt zwischen ibb Geschäftsführer Peter Junge-Wentrup und den Gästen des Bundesverbandes aus Fukushima,  Frau Masako Hashimoto, Frau Akiko Yoshida und Herrn Kenich Hasegawa,her.



Beim ersten Treffen am 25. November wurden Informationen ausgetauscht sowie gemeinsame Veranstaltungen, Aktionen und Termine im April 2012 zwischen BUND, Friends of the earth. ibb und den Gästen aus Fukushima angedacht.



Den ersten Schritt gegen das Vergessen hatte bereits  die Bundesgeschäftsstelle des BUND gemacht, in dem er Zeitzeugen aus Fukushima eingeladen und Veranstaltungen organisiert hat.


Ein Interview mit  Akiko Yoshida  aus Tokio führte Antje von Broock, Leiterin Internationale Umweltpolitik in der Bundesgeschäftsstelle des BUND in Berlin


Die Gäste aus Fukushima haben auch an der Demonstration in Gorleben teilgenommen.

Fotos: Helmut Stange
Lothar Schmelzer BUND Minden

Wir waren in Gorleben

Festhalten an Gorleben als Endlager führte auch bei den Aktivisten der Region zu massiven Protesten.146 Atomkraftgegner aus dem Mühlenkreis haben sich auf den Weg ins Wendland gemacht und nahmen an Protestkundgebungen und Demonstrationen teil.

  

 

 

 

 

 

 




Bei der Protestkundgebung gegen den Castor-Transport nach Gorleben kritisierte der BUND-Vor­sit­zende Hubert Weiger den zögerlichen Ausstieg aus der Atomkraft: "Wie Fukushima steht auch Gorleben für die Risiken der Atomkraft."Mit jedem Castor-Transport wächst hier die Menge des radioaktiven Strahlenabfalls, von dem über Jahrtausende unkalkulierbare Gefahren ausgehen", sagte Weiger in einer Rede vor rund 25.000 Demonstranten.

 

 

 



Große Freude. Wiedersehen mit Bettina und Gerd Boll vom BUND Geestacht. Bettina Boll wurde auf der BDV 2011 für ihren erfolgreichen Widerstand gegen das AKW Krümmel geehrt. 


Pressekonferenz mit Thorben Becker. Thorben Becker ist Energiereferent und Leiter des Klimaschutzteams in der Bundesgeschäftsstelle des BUND in Berlin. Der studierte Jurist koordinierte vor zehn Jahren seine erste Klimakampagne, damals für die BUNDjugend. Thorben Becker war jahrelang in der Anti-Atom-Bewegung aktiv. Zuletzt arbeitete er in Wien als Umweltjurist und Atomexperte für die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000, den Partner des BUND im Netzwerk von „Friends of the Earth“.
     



Das Umweltaktivisten keine Berührungsängste zu der Polizei haben, zeigte Elisabeth Schmelzer vom BUND Minden, die nach dem sie ein Gespräch mit den Polizeibeamten geführt hatte, Anti Atom Aufkleber, Trillerpfeifen und Button an die Polizisten verteilte. Als das die Kollegen, die im Auto saßen, sahen, öffnete sich die Wagentür und freundlich wurde gefragt, ob sie auch etwas bekommen könnten.

 




Waschstraße auf der Essowiese. Wer so gut versorgt wird mit Essen vom Feinsten, der wäscht hinterher gern seinen Teller ab. Danke an alle, die für uns gekocht und gebacken haben. 

Bildergalerie von Helmut Stange

Bildergalerie von Oliver Hallmann

Bildergalerie BUND Minden - Lübbecke

 

Der Live-Ticker zum Castortransport 2011 zum Nachlesen auf taz.de.

 

 

Drei japanische Bürger aus Fukushima  werden authentisch darüber sprechen, wie sich in einer modernen Industriegesellschaft ein großer atomarer Unfall auf Bürger und Bürgerinnen im realen Leben auswirkt. 

BDV 18.-20.11.11

130 Delegierte waren vom 18.-20.November in Bad Hersfeld zur BUND Bundesdeligierten Versammlung.

Wir waren zum ersten Mal dabei und sind hochmotiviert zurück. Neben den facettenreichen Themen und hervorragenden Workshops waren die Reden der Gäste aus der Region Fukushima  berührend. 

Wir haben viele Mitarbeiter aus dem Bundesverband, die wir bisher nur vom Telefon oder über Mailkontakt kannten, kennen gelernt und uns über die herzliche Begrüßung und informativen Gespräche gefreut.

In den 3 Tagen wurden viele Kontakte mit wunderbaren Menschen geknüpft, in einer angenehmen Atmosphäre Erfahrungen und Geschichten ausgestauscht. Ganz nach unserem Motto "Ehrenamt muss Spass machen"

Die Präsentationen der Landesverbände und des Bundesverband sowie dem BUNDladen haben uns beeindruckt und viele Impulse gegeben.

Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen dieser Bundesdeligiertenversammlung beigetragen haben.  Pressemitteilung

 

Impressionen und Reden

Impressionen und Reden

Die Themen der diesjährigen BDV waren breit gestreut. Bewegend war der Bericht unserer Kolleginnen von Friends of the Earth Japan über die Reaktorkatastrophe in Fukushima. Fachlich stand am Freitagabend die EU-Umweltpolitik mit dem Impulsreferat von Jo Leinen (Vorsitzender des Umweltausschusses des EU-Parlaments) im Mittelpunkt. Mit einer kleinen Bildergalerie und den Redemitschnitten von Hubert Weiger und Jo Leinen möchten wir Ihnen einen Einblick geben.

Zur Bildergalerie und den Redemitschnitten

www.bund.net

 

 

Ökologie, Natur- und Landschaftsschutz, Bio und mehr gehen uns heute locker von den Lippen. Wir leben damit und finden es richtig. Was heute selbstverständlich ist, war früher etwas Besonderes. Vor 75 Jahren nämlich, als es Menschen gab, die ein kleines Fleckchen Erde mit Wasser – den Schnakenpohl – zum Naturschutzgebiet machten.
Lothar Schmelzer Vorsitzender BUND Minden - Lübbecke überreicht Winrich Dodenhöft und Reinhard Stevener als Dank für ihre ehrenamtliche, engagierte und erfolgreiche Arbeit einen Fledermauskasten.

Festveranstaltung zum 75-jährigen Bestehen des Naturschutzgebiets Schnakenpohl im „Goldenen Hecht“ in Varl

Mehr als ein Heideweiher

Rund 15 Jahre kümmerte sich die zehnköpfige BUND-Gruppe darum, dass der Weiher überlebte. An die „dornige Zeit“, als sie dem oftmals wehrhaften Grün noch mit einfachen Hecken- und Gartenscheren zu Leibe rückten, erinnerte sich BUND-Mitglied Bernhard Nolte am Montagabend. „Wir haben viel gearbeitet – und das möglichst schonend“, betonte BUND- und Grünen-Ratsmitglied Winrich Dodenhöft. Mit Hilfe der Ausstellung wollen die Naturfreunde auch zeigen, welche seltenen Pflanzen sich wieder in Varl angesiedelt haben. Da sind zum Beispiel der Flutende Sellerie in einer der Röthekuhlen und der Mittlere Sonnentau. „Vor den ersten Schürfmaßnahmen haben wir nur eine ein paar Sonnentau-Exemplare gefunden. Die konnten wir noch einzeln zählen. Heute schätzen wir die Zahl auf rund 3000 Pflanzen“, so Dodenhöft. Noch seltener sei der Englische Ginsters – von dem bislang nur acht Exemplare in Varl entdeckt worden seien – und die Glockenheide.

Sumpf-Johanniskraut habe sich wie ein Rasenteppich am Nordufer ausgebreitet, erklärte Dodenhöft, der sich sicher ist, dass diese Artenvielfalt nicht gegeben wäre, wenn sich der BUND nicht eingesetzt und der Kreis nicht die Initiative ergriffen und den Schnakenpohl für das Projekt „Countdown 2000“ angemeldet hätte, das dem weltweiten Artenrückgang entgegenwirken möchte. Heute werden die Maßnahmen in Varl vom Kreis durchgeführt, das Geld kommt von der EU. mehr

Baumfreunde stellen 482 Friedensbotschaften aus aller Welt aus

Claudia Peppmüller, FRIEDENSDORF INTERNATIONAL, eröffnet mit einer berührenden Rede die Ausstellung der Baumfreunde Minden

Kleine Schritte statt großer Worte
Mindener Tageblatt
Die Baumfreunde Minden, eine Projektgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND), haben in der Stadtbibliothek eine Ausstellung unter dem ...

Grußwort von Hubert Weiger Bundesvorsitzender BUND

 

Wir fahren nach Gorleben - FAHR MIT!!

Ab dem 24.11.2011 soll ein weiterer Castortransport ins Wendland rollen. Damit droht der ungeeignete Salzstock in Gorleben das Endlager für den deutschen Atommüll zu wer­den. Der BUND ruft gemeinsam mit anderen Organi­sationen zur Demonstration in Dannenberg am 26.11. auf – mit DGB-Chef Michael Sommer und Hubert Weiger vom BUND.
Mehr.

Interview der SZ mit dem BUND-Bundesvorsitzenden Hubert Weiger über das Ende der Atomkraft vom 16.6.

"Wir sind nicht angetreten, um dieser Gesellschaft für die Zukunft ein Alibi zu verschaffen, nach dem Motto: Wir hätten viel mehr getan, wenn nur die Umweltverbände lauter gewarnt hätten. Diesen Gefallen tun wir weder der Politik noch der Gesellschaft. Die Gesellschaft muss wissen, was kommt, wenn sie nicht an entscheidenden Punkten umdenkt. Deshalb geben wir keine Ruhe."

Interview der SZ mit dem BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger über das Ende der Atomkraft



 

 

FRIEDENSDORF INTERNATIONAL übernimmt Schirmherrschaft

Peter von Krusenstern

Mit großer Freude haben die Baumfreunde Minden eine Projektgruppe im BUND auf die Entscheidung vom FRIEDENSDORF INTERNATIONAL reagiert, für die Ausstellung „Friedensbotschaften für meine Stadt“ die Schirmherrschaft zu übernehmen. "Wir freuen uns sehr, dass sich die Organisation bereit erklärt hat, die Schirmherrschaft zu übernehmen und Frau Claudia Peppmüller vom Friedensdorf International am 5. November die Ausstellung in der Stadtbibliothek Minden eröffnen wird“, sagt Renate Kruse, Projektleiterin. mehr

29. Oktober: Castor-Aktionstag

Gorleben ist überall

Wir sind auf der Straße, schon lange bevor der Castor rollt!

Am Samstag, 29. Oktober

von 10.00 - 14.00 Uhr,

Portastr.1, (Schweinebrunnen), 

32545 Bad Oeynhausen 

mehr Infos: Telefon:05731/26900  E-Mail: geroldhaug@t-online.de

 

19. Oktober 2011

Allee des Jahres 2011 Ahorn-Eschen-Allee im Ort Kremmen

Zum "Tag der Allee" am 20. Oktober hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die "Allee des Jahres 2011" gekürt. Aus über 250 Beiträgen eines jährlich durchgeführten bundesweiten Fotowettbewerbs wählte die Jury diesmal eine Ahorn-Eschen-Allee im Ort Kremmen im Bundesland Brandenburg zum Sieger.

Der Herbst mit dem BUND

Haben Sie Lust, den Herbst zu begrüßen? Wir haben die richtigen Tipps für diese Jahreszeit: Sammeln Sie jetzt Vogelfutter für den Winter, z. B. Beeren von Weißdorn oder Holunder, gönnen Sie sich kuschelige Hausschuhe oder kochen Sie mit Maronen. So kommen Sie genussvoll und umweltfreundlich durch den Herbst. mehr

Foto Hartmut Karge

Kunst trifft Umweltschutz - Musiker aus Grodno zu Gast beim BUND Minden

Politisch gesehen trennen Minden und Grodno Welten. Weißrussland ist die einzige Diktatur Europas - und nicht nur die wirtschaftliche Situation ist dort schwierig. Da sind Kontakte ins Ausland wichtig. Und es sind ganz klar die Menschen, die eine Partnerschaft mit Leben erfüllen 

 

Hartmut Karge von der Freien Waldorfschule Minden brachte es auf den Punkt: "So soll Partnerschaft sein: Es ist ein Geben und Nehmen. Im Sommer kamen Tschernobyl-Kinder nach Minden.  Von den jungen Leuten aus Grodno haben wir mit ihrer wunderbaren Musik ein großes Geschenk zurück bekommen."

 

 

 

Eingeladen hatte die Musiker aus Grodno der Osteuropaverein anlässlich seines 20jährigen Bestehens.  Mitveranstalter  des Forum waren Freie Waldorfschule Minden, Tschernobyl Kinderhilfe, Friwo, Gefis und BUND Kreisgruppe Minden - Lübbecke. Sie war auch Gastgeber bzw. Gastfamilie.

 

6. Oktober 2011

Endlich Baustopp

Der BUND fordert die Bahn auf, die Folgen der illegalen Bauarbeiten im Mittleren Schlossgarten und in der Umgebung des Hauptbahnhofs zu beseitigen und das Gelände so weit wie möglich wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.
Endlich Baustopp

 

Stuttgart 21: BUND-Klage erfolgreich

Der BUND-Landesverband Baden-Württemberg war mit seinem Eilantrag gegen eine Planänderung des Pro­jekts "Stuttgart 21" erfolgreich. Der Verwaltungs­gerichtshof Mannheim entschied, dass die Bauarbeiten im Schlossgarten sofort gestoppt werden müssen. Das Gericht folgte damit der Argumentation des BUND: Der BUND hätte an dem Änderungsverfahren für das zen­trale Grundwassermanagement beteiligt werden müssen. Mehr...

Anti Atom Demo in Grohnde

Prof.Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender BUND Foto: Ralf Strobach

Auf einer Kundgebung am Nachmittag sagte der Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Hubert Weiger, wenn in Grohnde etwas passiere, sei auch Hannover betroffen. Die Bürger seien diejenigen, die geschützt werden müssten und nicht die Gewinninteressen von E-on und Konsorten. mehr zur Protestaktion und Rede von Hubert Weiger 

BUND Aktivisten aus Minden in Grohnde

Rund 70 Atomkraftgegner aus dem Mühlenkreis  haben gestern in Grohnde eine Abschaltung des Atomkraftwerks an der Weser gefordert.

Überraschungs-Coup einer französischen Kletter-Künstlerin

Cécile steht buchstäblich Kopf wenn es um die Kernkraft in Grohnde geht

Das "Eichhörnchen" turnt mit drei Aktivisten unter der Brücke und blockiert die zweite Zufahrt zum Kernkraftwerk in Grohnde  mehr

Unsere Zukunft - Windenergie

Windräder in Hahlen mit Blick auf das Wiehengebirge
Foto Torsten Domeier

Strom aus Windenergie hat die geringsten Erzeugungskosten und die kürzeste energetische Amortisation. Werden die Anlagen durch regionale Akteure betrieben, bleibt die Wertschöpfung in der Region und im Land und trägt so zur Erfüllung wirtschaftlicher wie sozialer Ziele bei. Der BUND tritt dafür ein, die Potentiale der Windenergie außerhalb von Naturschutzgebieten zu nutzen, um Konflikte mit dem Naturschutz zu vermeiden.

 Download

Junge Menschen zeigen viel Interesse an der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Foto Oliver Hallmann
19. September 2011

25 Jahre nach Tschernobyl - Ausstellung an der Freien Waldorfschule in Minden

Großen Anklang findet die Ausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl“ in der Waldorfschule
Ludmilla Kusmina, Werkmeisterin einer Berufsschule, wurde als zwanzigjährige junge Frau mit ihren Lehrlingen in die Todeszone ohne Rücksicht auf die dort herrschende radioaktive Strahlung abgeordnet, um für die Milizionäre zu kochen.
Minden. Die Schüler der Klassen sind nicht nur interessiert, sondern auch persönlich
Nikolai Kansawenka, Forstmeister im Gebiet Gomel, hat dort Hunderte von Bäumen auf schwerstverseuchten Boden gepflanzt Nach zwei Jahren dieser Arbeit wurde bei ihm Lymphdrüsenkrebs festgestellt. Er wurde als Invalide 2. Grades anerkannt, kann aber wegen der teuren Medikamente von der Rente kaum leben.
betroffen von den dramatischen Lebensgeschichten der Zeitzeugen.

Zur Eröffnung der Ausstellung " 25 Jahre nach Tschernobyl"

überreicht Elisabeth Schmelzer vom BUND Minden-Lübbecke  „aus Solidarität und gegen das Vergessen“ den beiden Zeitzeugen Liudmila Kusmina und Nikalai Kantsawenka einige von 482 Friedensbotschaften.

25 Jahre nach Tschernobyl haben die Baumfreunde Minden, eine Projektgruppe im BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland weltweit zu der Aktion „Werden Sie Friedensbote – Frieden in meiner Stadt“ aufgerufen.  Unterstützt wurden sie  von Peter Küstermann vom Kulturverein Wolkenstein. 482 Friedensbotschaften aus der ganzen Welt wurden am 26. April von vielen Menschen in die Linde, dem Baum des Friedens, am Johanniskirchhof in Minden gehängt. 482 Friedenbotschaften anlässlich der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl aus Solidarität und gegen das Vergessen. Elisabeth Schmelzer überreicht sie mit den Worten:" Nehmen Sie diese Friedensbotschaften mit in Ihre Heimat und seien Sie gewiss, dass der BUND sich für eine Welt ohne Kernenergie und ohne Atomwaffen mit all seinen Kräften auch zukünftig einsetzen wird"

 

 

 

 

 

 

"Wir können uns den Luxus des Vergessens nicht leisten, weil der Super-GAU von Tschernobyl Menschen, Umwelt und Natur noch viele Generationen begleiten wird," ermahnt Elisabeth Schmelzer die über 200 Gäste im Festsaal der Freien Waldorfschule Minden.

Stadt Land Fluss  größte Wirtschaftsschau in der Weserregion. mehr als 150 Aussteller in Minden Kanzler Weide
BUND Minden - Lübbecke in Halle 10 Stand 104

Wir sind dabei! -  auf der größten Ausstellung in der Weserregion. Besuchen Sie uns an unserem Stand. Informieren Sie sich über :

  • Projekte
  • Naturschutz im Mühlenkreis 
  • Petitionen
  • WorkShops
  • Wettbewerbe
  • Energie und Klima
  • Stromwechseln
  • Atomaustieg - Atommüll
  • Jugend und Freizeit Camps
  • BUND Reisen unter besonderen ökologischen Gesichtspunkten
  • Projekte der  UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

der BUND Kreisgruppe Minden - Lübbecke. 

Zum Schulanfang werden Federmäppchen, Schreibtische und Schulranzen neu bestückt. Der BUND gibt einige Ratschläge, wie der Schulstart umweltfreundlicher wird. Beispielsweise sollten Hefte, Schreibpapier und Buchumschläge aus solchem Recyclingpapier bestehen, das zu 100 Prozent aus Altpapier hergestellt wurde. Das belastet die Umwelt am wenigsten und ist bei gleichwertiger Qualität preiswerter als Papier aus frischem Zellstoff. 
Umweltfreundliche Produkte erkennt man z. B. am Label "Blauer Engel". Kenzeichnungen wie "chlorfrei gebleicht" oder "holzfrei" sind wenig aussagekräftig. So wird zur Herstellung von "holzfreiem" Papier oft sogar besonders viel Holz benötigt. mehr  Umweltfreundliche Produkte finden Sie im BUNDLaden

Unterzeichnen Sie den Appell für einen Stopp des Castor-Transports!

Bereits jetzt kann nicht gewährleistet werden, dass die Strahlungsgrenz- werte im atomaren Zwischenlager Gorleben eingehalten werden. Fordern Sie die Absage des nächsten Castor-Transports!

 

Radioaktivität in Gorleben. Castortransporte verbieten

Berlin/Hannover: Nach der Feststellung erhöhter Strahlenwerte am Atommüllzwischenlager Gorleben hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Absage aller weiteren Castor-Transporte ins Wendland gefordert. Die radioaktiven Belastungen zeigten, dass der begonnene Atomausstieg deutlich beschleunigt werden müsse, um die Produktion strahlender Abfälle umgehend zu stoppen, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. "Die Castortransporte nach Gorleben gefährden nicht nur die Menschen in Niedersachsen, die Atomenergienutzung bedroht die Bevölkerung insgesamt. Die Bundesregierung darf sich nicht auf ihrem Plan zum Atomausstieg ausruhen, sie muss nach neuen Möglichkeiten suchen, die noch am Netz befindlichen Atommeiler endgültig und sehr viel schneller als geplant stillzulegen", sagte Weiger. mehr

Unterzeichnen Sie den Appell für einen Stopp des Castor-Transports!

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.  Mehr   Filmabend Plastic Planet  Wann:  Dienstag, 13. September Beginn: 19.00 Uhr  Wo:  Hamburger Hof - Ameisen Kulturhügel -  Minden, Markt 9,  Zufahrt Domstraße, Rathaus Tiefgarage

 

 

Sag NEIN zu Plastik - 27. August ein Tag ohne Plastiktüte 

Eine Kunststofftüte wird im Durchschnitt 25 Minuten lang benutzt.
500 Plastiktüten benutzt ein durchschnittlicher EU-Bürger pro Jahr, die meisten nur einmal. Das Resultat: wir schwimmen im Müll. Allein im Mittelmeer treiben derzeit 250 Milliarden Kunststoffteilchen und 500 Tonnen Kunststoff. 
Plastiktüten auf Basis von Erdöl sind ein Umweltproblem, ein Symbol der Wegwerfgesellschaft und verschwenden wertvolle und begrenzte Ressour...

Einkaufen ohne Plastikverpackung

Heute ist nicht nur der Tag ohne Plastik. Heute habe ich auch zum ersten Mal  an den Frischtheken der Edeka meine mitgebrachten Glasbehälter als Verpackung genommen. Vor einer Woche hatte ich eine dementsprechende Anfrage gestellt. Und siehe da, es klappt.

Waldfest bei den Waldkindern

 

Am 11.September von 14.00 - 17.00 Uhr laden die Waldkinder zum Waldfest im Heisterholz ein. Die Baumfreunde Minden sind kreativen Aktionen zum Thema Wald dabei

Mit dem WDR an Bächen und Flüssen im Mühlenkreis

BUND Vorsitzender der Kreisgruppe Minden - Lübbecke, Lothar Schmelzer, folgt der Einladung des WDR und reist mit dem Team der Aktuellen Stunde an die Bäche und Flüsse im Mühlenkreis. Themen u.a. Fische verlieren Laichhabitate wie hier an der Ösper  

Abenteuer unter freiem Himmel haben für Kinder einiges zu bieten: Bäume zum Klettern, Wiesen zum Schmetterlinge Entdecken, Gräben zum Frösche Beobachten, Flüsse zum Plantschen. Ob Wald, Wiese oder Fluss – die Vielfalt der Natur ist ein wunderbarer und interessanter Spielplatz für die Kleinen.

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12000 Demonstranten in Hannover

 

 

Wir waren mit  230  Anti Atom Gegnern und Infostand dabei

Fotogalerie:   Cephir      Oliver      BUND 

AKWs aus, Sonne an – Energiewende NOW!

Erstmals in der Geschichte der Anti-Atombewegung demonstrierten Samstag unter dem Motto "Atomkraft –Schluss!" gleichzeitig in über 20 Städten insgesamt 160.000 Menschen für ein schnelles Ende der Atomkraft.  Mehr

Umweltminister Norbert Röttgen besucht Wago in Minden - WIR AUCH !!

Wir haben Herrn Röttgen zuverlässig, nachhaltig u. zukunftsweisend begrüßt. Presse Mindener Tageblatt Video MT Fotostrecke

Fotogalerie  Cephir   Oliver Hallmann

 



Unterschreiben Sie für den Nationalpark! In der Region Ostwestfalen-Lippe wird seit Jahren um einen Nationalpark gestritten. Auf Initiative des Kreises Lippe mit dem CDU-Landrat an der Spitze und mit Unterstützung der rot-grünen Landesregierung in NRW soll im Teutoburger Wald und der angrenzenden Egge ein Nationalpark mit ca. 8.650 ha eingerichtet werden. Nach dem Ende der militärischen Nutzung auf dem angrenzenden Truppenübungsplatz Senne kann der Nationalpark um ca. 11.000 ha erweitert werden. schützen wir unser einzigartiges Naturerbe erhalten Lebensräume für bedrohte Arten stärken die Region und fördern den Tourismus Geben Sie uns Ihre Stimme für den Nationalpark! Diese einmalige Chance für die Region, die sich nun bietet, wird von den großen Naturschutzverbänden NABU, BUND und LNU in NRW unterstützt. Und auch Sie als Naturfreund sind aufgerufen, im Internet Ihr Votum für den Nationalpark abzugeben. Die Naturschutzverbände fordern das Land NRW und den Kreis Lippe auf, den Nationalpark Teutoburger Wald einzurichten, und den Nationalpark nach Ende einer Militärischen Nutzung mit der Senne zu erweitern. Bitte schließen Sie sich dieser Forderung an! Die gesammelten Unterschriften werden zu gegeberner Zeit an den Kreis Lippe und dem Düsseldorfer Ministerium übergeben. .. hier online unterschreiben!


Titelbild BUNDmagazin 1/2012


Die letzte als Buch gedruckte Rote Liste NRW
(3. RL-Fassung) datiert von 1999. Wegen des üblichen 10 Jahres-Überarbeitungsturnus war also eine Neufassung
bereits lange auf der Wunschliste. Auf ein
gedrucktes Buch mit einführenden und
kommentierenden Texten muss man zwar
noch etwas warten - die herausgabe wird
für 2012 erwartet - aber unter

http://www.lanuv.nrw.de/natur/arten/roteliste.htm.
kann man die Artenlisten für etliche Tier- und

Pflanzengruppen als PDF-Dateien schon jetzt
herunterladen.

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