Umweltbewusst einkaufen

Die Stiftung für Natur Ravensberg: www.stiftung-ravensberg.de hat Listen über Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) zusammengestellt. Sie enthalten Adressen zu Bauernhöfen, Hofläden, Naturkostläden, Marktständen, Bäckereien, Schlachter, Gärtner, Restaurants. Die Liste für die Region Minden-Lübbecke hier herunterladen:


Adressen Bio-Produkte im Kreis Minden-Lübbecke, Stand Mai 2016

kbA_2016_minden-luebbecke.pdf

weitere Adressen hier (Postleitzahl eingeben):
►   Bio-Einkaufsführer für Nordrhein-Westfalen  www.oekolandbau-nrw.de
► 
  Bio-Einkaufsführer für Niedersachsen  www.bioeinkaufen.de
► 
Internetportal für Bio und Naturkost in ganz  Deutschland  www.naturkost.de
►  Fleisch und Wurstwaren aus nachhaltiger Erzeugung
     und artgerechter Tierhaltung: Neuland in Ihrer Nähe, Neuland-Online-Shop    www.neuland-fleisch.de

 

►  Verzeichnis für Direktvermarktung (Hofladen/Bauernladen/Wochenmarkt/Bioladen) 
     www.hofladen-bauernladen.info      

             Woran erkenne ich, dass die Lebensmittel aus ökologischem Anbau sind?

                               
                               Das EU-Bio-Blatt kennzeichnet ökologisch erzeugte Produkte

Lebensmittel aus ökologischem Anbau tragen auf der Verpackung das EU-Bio-Logo (EU-Bio-Blatt). Es bürgt für einen Mindeststandard, der in der EG-Öko-Verordnung vom 1. Juli 2010 geregelt ist. Unterhalb des EU-Bio-Logos müssen folgende Angaben stehen:

                           ● Die Codenummer der Kontrollstelle. Sie besteht aus  
                              - dem Kürzel des Mitgliedstaates (DE für Deutschland)
                              - dem Wort Bio oder Öko in der jeweiligen Sprache
                              - der Referenznummer der Kontrollstelle
                           ● Die Herkunft der landwirtschaftlichen Rohstoffe mit der
                              Kennzeichnung „EU-Landwirtschaft“, „Nicht-EU-Landwirtschaft“
                              oder „EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft“.

 

                                    
                                Das deutsche Bio-Siegel (hier rechts neben dem EU-Bio-Logo)
                                kann zusätzlich auf der Verpackung verwendet werden.

Das deutsche Bio-Siegel, das schon 2001 eingeführt wurde, ist dem Verbraucher in Deutschland vertraut und wird deshalb gerne zusätzlich angegeben. Produkte mit diesem Siegel sind entsprechend den Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau produziert und kontrolliert worden.

Die gesetzlich geschützten Begriffe  „bio“ und „öko“ auf der Verpackung weisen darauf hin, dass die Lebensmittel mindestens die Kriterien der EG-Ökoverordnung einhalten. Auch Wortkombinationen sind erlaubt, z.B. „organisch-biologisch“ oder „ökologische Agrarwirtschaft“.

 

                  Gibt es Lebensmittel, für die noch strengere Kriterien gelten?

Viele Bio-Bauern haben sich in Verbänden organisiert und verpflichten sich, Lebensmittel nach gemeinsam festgelegten strengeren Richtlinien zu produzieren.

                    Zu den deutschen ökologischen Anbauverbänden gehören:
                                          Biokreis www.biokreis.de
                                          Bioland www.bioland.de
                                          Demeter www.demeter.de
                                          Ecoland www.ecoland.de
                                          Ecovin www.ecovin.de
                                          Gäa www.gaea.de
                                          Naturland www.naturland.de

Einzelheiten zu allen Bio-Siegeln siehe www.label-online.de/ (Kategorie: Essen und Trinken, Bio-Gütesiegel)

 

 

 

 

 

 

Besser leben - zu Bio wechseln: Argumente und Informationen zusammengefasst Herunterladen hier!

besser_leben_biowechsel.pdf



Vortrag "Vogelschlag an Glas" in Minden

10. Juni 2017: Fahrradaktionstag in Minden

Podiumsdiskussion am Mo, 27.3.2017 in Rahden

Thema: Landwirtschaft - zwischen bäuerlicher Romantik und Industrieproduktion
Veranstalter: Ev. Kirchenkreis Lübbecke
im Podium u.a. mit Ekkehard Niemann (Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft)
mehr siehe hier

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Flyer Kreisgruppe Minden-Lübbecke

webversion_bund-flyer__minden.pdf

Weitersagen: Zukunft ohne Gift

Kinder sind unsere Zukunft – und schon früh schädlichen Chemikalien ausgesetzt. Giftstoffe, mit denen sie in ihren ersten Lebensjahren Kontakt haben, können selbst viele Jahre später noch zu Erkrankungen führen. Deshalb muss für Orte, an denen sich Kinder aufhalten, ein besonders strenger Maßstab gelten. Mehr dazu hier