19. März 2015

Schenke mir mein Leben!

Ich bin ein Hybridhuhn. Mit tausend anderen Hühnern habe ich in einem großen Legehennenbetrieb eng zusammen gelebt und viele Eier gelegt, ohne jemals die Sonne gesehen zu haben. Nach einem Jahr war ich ausgezehrt, denn Eierlegen kostet viel Kraft. Wir Hybridhühner werden dann geschlachtet. Ich aber hatte Glück und wurde gerettet! Heute lebe ich zusammen mit Hahn und Hühnern in einem Garten in Petershagen und genieße mein freies Leben!
Was ist ein Hybridhuhn? Mehr dazu hier www.bauernhahn.de/hybridhuehner

Hier seht ihr mich mit meinen neuen Gefährten im Garten
Auch unser Hahn (re) wurde vor dem Schlachten gerettet..
Lecker Gänsekresse!
Mein struppiges Federkleid glänzt jetzt wieder.

Zur Info: Der Verein „Rettet das Huhn“ übernimmt komplette Stallbestände von kooperienden Legebetrieben, sobald die Hennen aussortiert und durch „frische“ ersetzt werden sollen. Er vermittelt die ausgedienten Legehennen an Tierliebhaber, die ihnen ein artgerechtes Leben ermöglichen. Mehr dazu hier: www.rettetdashuhn.de/ Das kannst du tun:
O> Verzichte auf den Konsum von Eiern aus Massentierhaltung
O> Erzähle weiter, was du über die heutige industrielle Eierproduktion erfahren hast.
O> Nimm ein ausgedientes Legehuhn bei dir auf, sofern du ihm ein geeignetes Zuhause bieten kannst.

Willst du was verändern? Dann mach mit!

Das Projekt der BUNDjugend NRW "Essen macht ..." bietet Aktionen zum Thema nachhaltige Ernährung an und gibt Anregungen, wie du mit deiner Ernährung die Welt verändern kannst …

 

ESSEN MACHT   …satt? …zufrieden? …glücklich?
Essen gehört zu unserem Alltag und ist eine Selbstverständlichkeit. Ist der Kühlschrank leer, führt der nächste Weg zum Laden. Ob Brot oder Brezel, Wurst oder Käse, Obst oder Gemüse – die Produktpalette ist gigantisch, immer frisch, immer da. Wie funktioniert dieser nichtendende Warenfluss? Wieso sollte ausgerechnet mein Einkauf die Welt verändern? Das Projekt „ESSEN MACHT…“ lebt von den Menschen, die sich einbringen und ihre Umwelt mitgestalten wollen. Willst du was ändern? Dann mach mit – wir freuen uns uf deine Impulse und Anregungen. Mehr zum Projekt der BUNDjugend Nordrhein-Westfalen siehe hier

Demonstrieren für eine bäuerliche Landwirtschaft

Seit 2011 organisiert die BUNDjugend für interessierte Jugendliche und Erwachsene von 15 - 20 Jahren eine gemeinsame Anreise zur Demonstration "Wir haben Agrarindustrie satt". Die Großdemo findet jährlich im Januar anlässlich der "Grünen Woche" in Berlin statt.

 

2013
2013
2014


Achtung! Großdemo am Hambacher Wald am 6.10.2018

Die BUND-Kreisgruppe Minden-Lübbecke bietet eine Sammelfahrt mit dem Zug zur Großdemo an (NRW-Ticket für 5 Personen)
ab Bahnhof Minden 7.28 Uhr
ab Bahnhof Bad Oeynhausen 7.39 Uhr
Kosten 10 €, Rückkehr in Minden gegen 20.30 Uhr oder später nach Absprache in den einzelnen Gruppen
Kontakt: bund.minden-luebbecke@bund.net, Tel.: 0160 - 95006479

 

Wald retten, Kohle stoppen!
Die angedrohte Rodung im Hambacher Wald durch den Energiekonzern RWE rückt näher. Deshalb ruft der BUND gemeinsam mit Campact, Greenpeace und den Naturfreunden Deutschlands zu einer Demonstration am Hambacher Wald am 6. Oktober auf. Mehr dazu hier https://www.bund.net/nc/mitmachen/demo-wald-retten-kohle-stoppen/

Aufruf des Bündnisses Stop Kohle:
https://www.stop-kohle.de/

Appell an die zuständigen Minister*innen unterschreiben:
https://aktion.bund.net/hambacher-wald-retten-statt-roden



Vortrag "Vogelschlag an Glas" in Minden

10. Juni 2017: Fahrradaktionstag in Minden

Podiumsdiskussion am Mo, 27.3.2017 in Rahden

Thema: Landwirtschaft - zwischen bäuerlicher Romantik und Industrieproduktion
Veranstalter: Ev. Kirchenkreis Lübbecke
im Podium u.a. mit Ekkehard Niemann (Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft)
mehr siehe hier

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Flyer Kreisgruppe Minden-Lübbecke

webversion_bund-flyer__minden.pdf

Weitersagen: Zukunft ohne Gift

Kinder sind unsere Zukunft – und schon früh schädlichen Chemikalien ausgesetzt. Giftstoffe, mit denen sie in ihren ersten Lebensjahren Kontakt haben, können selbst viele Jahre später noch zu Erkrankungen führen. Deshalb muss für Orte, an denen sich Kinder aufhalten, ein besonders strenger Maßstab gelten. Mehr dazu hier